„Das wollen wir nie wieder hören!“

 

Bevor wir in unsere Vertriebskommunikationsreihe einsteigen, hier erst ein paar Aussagen, die im Gespräch mit dem Kunden gar nicht gehen.

 

 

 

 

 

 

 

  • Nein, das geht nicht.
  • Weiß ich nicht.
  • Da hätten Sie früher kommen müssen.
  • Der Kollege hat gerade einen Kunden/ist in der Mittagspause. Rufen Sie später nochmal an.
  • Da sind Sie aber wirklich der Erste, der so etwas sagt.
  • Das kann nicht sein.
  • Das ist so wie es nunmal ist.
  • Das kann ich nichts ändern.
  • Sie sind umgezogen? Warum haben Sie uns das nicht mitgeteilt?
  • Da hat Ihnen der Kollege aber was ganz falsches gesagt.
  • Stimmt nicht.
  • Sie müssen schon wissen, was Sie wollen.
  • Das habe ich noch nie gehört.
  • Das ist bei uns nunmal so. Da kann ich auch nichts dran ändern.
  • Wenn Sie uns die Einzugsermächtigung nicht sofort zuschicken, dann müssen wir den Auftrag stornieren.
  • Wir haben gleich Feierabend. Melden Sie sich doch morgen früh nochmal.
  • Ich kann Ihre Unterlagen nicht finden
  • Was macht Ihr Unternehmen denn genau?
  • Sind Sie denn nicht der Verantwortliche für den Einkauf?

Die Liste könnte sicherlich jeder, der auf Kunden- oder Gastseite war, beliebig fortsetzen. Die „Servicewüste Deutschland“ hält dafür jeden Tag viele unschöne neue Beispiele bereit. Nur, wenn im Kundenkontakt solche Botschaften konsequent vermieden werden, hat der Vertrieb heute überhaupt noch eine Chance. Der Kunde ist durch die Transparenz von Leistungen und Angeboten, die die Digitalisierung geschaffen hat, ein deutlich besser informierter und anspruchsvollerer Kunde. Wenn Sie nicht gerade über ein Produkt mit einem absoluten Alleinstellungsmerkmal verfügen, dann sollten Sie dem durch eine brillante Performance im Vertrieb Rechnung tragen. Zum einen mit der Strategie der Vermeidung solchen Botschaften wie hier aufgeführt. Zum anderen aber auch durch eine optimale Gesprächsvorbereitung, das persönliche Auftreten, die richtige persönliche Einstellung und die zielgerichtete Kundenansprache. Unsere FYP-Vertriebbskommunikationsreihe gibt dazu ab jetzt regelmäßig wichtige Tipps.

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